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26.01.12

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Andreas Kriegenburg probt „Das Rheingold“

Die ersten Tage auf der Probebühne fordern die Phantasie aller Beteiligten auf ganz besondere Weise – es gibt noch keine Kostüme, kein Bühnenbild, keine Klangfarben des Orchesters. Unser Fotograf Wilfried Hösl hat diese frühe Probenphase für Wagners „Rheingold“ dokumentiert. Mehr…

Von Wilfried Hösl

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25.01.12

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„Don Carlo“ backstage

Wie geht es einem Sänger vor seinem Auftritt? Wie läuft die Einstudierung bei einer Wiederaufnahme? Wie viel Arbeit steckt in den etwa 200 Kostümen von „Don Carlo“? Und was macht diese Produktion zu einer der technisch am aufwändigsten zu realisierenden am Haus? Antworten auf all diese Fragen gibt’s in diesem Video! Mehr…

Von Florian Heurich

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23.01.12

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Menschen beim Kostümverkauf

Wenn unsere Kostümabteilung ihren Fundus bereinigt, ist der Andrang immer riesig. So auch am vergangenen Samstag, als nach drei Jahren erstmals wieder ein Kostümverkauf stattfand. Wir haben einige der Anwesenden fotografiert. Im Kostüm natürlich! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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22.01.12

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Jonas Kaufmann über Don Carlo

Wer ist eigentlich dieser Don Carlo? Was unterscheidet Giuseppe Verdis Konzeption von der Friedrich Schillers? Der Tenor Jonas Kaufmann über die Rolle, die er noch bis zum 29. Januar im Nationaltheater verkörpert. Mehr…

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16.01.12

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Fundstücke (15)

Sich über Wagners Lautmalerei lustig zu machen, ist natürlich nicht schwer. Tieferes Verständnis für das „Wagalaweia“ der Rheintöchter zeigt hingegen Manni Kopfeck, der beste Freund vom Monaco Franze. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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8.01.12

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Der Ring-Ordner ist da!

Bei der ersten Ring-Matinee am 8. Januar wurde er vorgstellt – und fand beim Publikum gleich reißenden Absatz: Unser Ring-Ordner will Sie ab sofort durch die Neuproduktion von Wagners Tetralogie begleiten, unterhalten und informieren. Mehr…

Von Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper

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30.12.11

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Fundstücke (14)

So ein Romeo-und-Julia-Balkönchen ist schon eine feine Sache: Die Kollegen aus der Garderobe haben sich schon einmal den Sekt für Silvester auf bzw. über der Maximilianstraße kühlgestellt. Mehr…

Von Laura Schieferle

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29.12.11

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Des Rätsels Lösung

Wow – Sie haben uns wirklich stark beeindruckt! 84 korrekte Lösungssätze haben wir zu unserem Rätsel-Adventskalender von Ihnen bekommen. Vielen Dank an alle für’s Mitmachen! Wie Sie sicherlich schon wissen, stammt der Lösungssatz aus Puccinis „Turandot“ und lautet „Il mio mistero è chiuso in me.“ Bei der Anzahl der Glühbirnen im Nationaltheater waren Sie sich dann allerdings nicht mehr ganz so sicher… Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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27.12.11

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Mehr als nur Papageno

Heute kennen wir ihn vor allem als den Librettisten von Mozarts „Zauberflöte“ und als ersten Darsteller des Papageno. Doch Emanuel Schikaneder war viel mehr als das. Der Regisseur Markus H. Rosenmüller setzt dem Theatermacher, Schauspieler, Sänger und Dichter mit Sommer der Gaukler nun ein filmisches Denkmal. Hier im Blog erzählt er von seiner ganz persönlichen Sicht auf den Theatermann. Mehr…

Von Markus H. Rosenmüller

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24.12.11

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Frohe Weihnachten!

Menschen mit sensiblem Gehör sollten sich dieses Video besser nicht ansehen. Trotzdem: Unsere Weihnachtswünsche kommen von ganzem Herzen! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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20.12.11

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Meine „Turandot“ in der Verbotenen Stadt

Gerade ist die Premierenserie von Puccinis Turandot zu Ende gegangen. Dirigent Zubin Mehta, ehemaliger Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, hat dieses Werk natürlich schon vielfach auf der ganzen Welt dirigiert. Ein besonderes Highlight für ihn war jedoch die spektakuläre Produktion der Oper im Jahr 1998 am Originalschauplatz der Verbotenen Stadt in Peking. An diesem historischen Ort, seit 1987 Weltkulturerbe der UNESCO, lebten und regierten die chinesischen Kaiser über Jahrhunderte. Lesen Sie hier, was Zubin Mehta in China erlebt hat. Mehr…

Von Zubin Mehta

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7.12.11

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Wie man zum Drachentöter wird

Klar, Drachentöter wird man nicht von heute auf morgen. Nach über fünf Wochen Probenzeit ist es am kommenden Freitag so weit, und die Kinderoper Sigurd der Drachentöter feiert ihre Premiere. Wie sich die Sänger in den Proben auf diese Aufführung vorbereitet haben, wie das Bühenbild und die Kostüme entstanden sind und wie der Regisseur die alte nordische Sage umsetzt, sieht man in unserer Fotogalerie. Mehr…

Von Ursula Gessat

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25.11.11

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Sieben Bösewichte

Seine Fans wissen es schon lange: Rolando Villazón ist nicht nur ein fabelhafter Tenor, sondern auch ein überaus begnadeter Karikaturist. In der Neuproduktion von „Les Contes d’Hoffmann“ zeigt er das sogar auf der Bühne: Im ersten Akt, inmitten einer künstlerischen Schaffenskrise, zeichnet Hoffmann seinen unheimlichen, vielgestaltigen Widersacher. Hier im Blog zeigen wir erstmals, was dabei herauskommt! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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14.11.11

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Anders und doch ähnlich

Eine Woche lang gastierte das Ensemble des Bayerischen Staatsballetts in der chinesischen Hauptstadt Peking. Drei erfolgreiche Vorstellungen von John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“ liegen hinter den Tänzern, nun bricht die Compagnie auf in die Hafenstadt Shanghai. Bettina Kräutler, Assistentin des Ballettdirektors und Reiseleitung der China-Tournee, nahm uns in München Gebliebene dank ihrer Kamera täglich mit auf einen Rundgang durch das beeindruckende National Centre for the Performing Arts in Peking. Mehr…

Von Susanne Ullmann

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8.11.11

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Nur Täuschung

Wenn sich heute Abend zum letzten Mal in dieser Aufführungsserie Puccinis Tosca von der Engelsburg in den Tod stürzt, können einige unserer Kolleginnen mitreden: Wie dieses Bild eindrücklich dokumentiert, haben sie selbst den Tod der Sängerin am Originalschauplatz in Rom nachgestellt – zwar nicht bis zum bitteren Ende, aber immerhin. Und schauen Sie nur: Dieser entschlossene Ausdruck in ihren Mienen! Mehr…

Von Laura Schieferle

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31.10.11

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Erzähltes Erzählen

Wenn die Hauptfigur sich selbst erzählt: eine Reflexion zur heutigen Premiere von Jacques Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“. Mehr…

Von Josef Bairlein

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29.10.11

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„Drei Frauen in einer einzigen“

Im Interview sprechen Diana Damrau und Rolando Villazón über Hoffmanns höchst ambivalentes Verhältnis zu den Frauen. Und das sehr lebendig und amüsant! Mehr…

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28.10.11

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Fundstücke (12)

Ein überdimensionierter Schminkspiegel in den Gängen des Nationaltheaters! Die Praktikantinnen des Pressebüros waren vorbehaltlos von diesem Fundstück begeistert und möchten das mit Ihnen teilen. Mehr…

Von Pina Killer und Stephanie Korte

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12.10.11

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Zu guter Letzt

Nun aber endgültig: Mit diesem kleinen Trailer beschließen wir unsere Japan-Retrospektive im Blog. Sehen Sie hier noch einmal die schönsten Bilder von der Tournee: Ausschnitte aus den drei Opernproduktionen “Lohengrin”, “Roberto Devereux” und “Ariadne auf Naxos”, Backstage-Impressionen, Statements von Nikolaus Bachler und natürlich das Wichtigste – unser japanisches Publikum! Mehr…

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11.10.11

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さようなら! - Auf Wiedersehen, Japan!

Auf Wiedersehen und さようなら, Japan! Mit nicht nur einer kleinen Träne im Knopfloch haben wir mit der letzten Vorstellung von “Ariadne auf Naxos” am gestrigen Montag endgültig Abschied von unseren Freunden in Tokio genommen. Uns bleibt nur noch zu sagen: Vielen Dank für die Gastfreundschaft und die schöne Zeit! Mehr…

Von Kuba Świetlik

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10.10.11

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Und zum Abschluss: „Ariadne auf Naxos“

Mit der heutigen Vorstellung von Richard Strauss’ “Ariadne auf Naxos” ist die Japan-Tournee auch für die letzten noch in Tokio verbliebenen Kollegen zu Ende gegangen. Zeit, noch ein letztes Mal im Backstage-Fotoalbum zu blättern… Mehr…

Von Christoph Koch

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30.09.11

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Sushi, Souvenirs und Standing Ovations

Diese beiden freundlichen Damen aus dem Künstlerischen Betriebsbüro möchten Sie heute ganz herzlich zu einem neuen Beitrag von unserer Japan-Tournee begrüßen! Diesmal zeigt Pressesprecher Christoph Koch ein paar Bilder aus seinem Fotoalbum. Mit dabei: Sushi bei “Kill Bill”, Souvenirs von den vergangenen Japan-Gastspielen und Seine Kaiserliche Hoheit Kronprinz Naruhito. Mehr…

Von Christoph Koch

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28.09.11

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„Lohengrin“ in Tokio: Frag' nicht!

Weiter geht’s mit Neuigkeiten von der Japan-Tournee: Mittlerweile ist mit Wagners „Lohengrin“ auch die zweite von drei Opernproduktionen glücklich über die Bühne gegangen. Simone Theilacker, Leiterin des Chorbüros, berichtet aus Tokio. Die Fotos zu diesem Beitrag stammen von ihr, Kuba Świetlik und Christoph Koch. Mehr…

Von Simone Theilacker

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24.09.11

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„Roberto Devereux“ in Japan

Wow – welche Begeisterung! Was die Leidenschaft für Edita Gruberova angeht, steht das japanische Publikum den Münchnern in nichts nach. Am vergangenen Freitag ging die erste Vorstellung von Donizettis „Roberto Devereux“ im Rahmen der Japan-Tournee glücklich über die Bühne. Unser Fotograf Kuba Świetlik hat das dokumentiert. Mehr…

Von Kuba Świetlik

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31.07.11

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Abflug aus der Engelsloge

Zum Abschluss dieser Saison feiern wir hier im Blog noch eine ganz besondere Premiere: Zum ersten Mal veröffentlichen wir eine Kurzgeschichte, die die Schriftstellerin Lea Singer (Der Opernheld) eigens für die Bayerische Staatsoper geschrieben hat. Sie erzählt von einer ungewöhnlichen Frau, ihrer großen Liebe zum Musiktheater und einem opernreifen Entschluss. Mehr…

Von Lea Singer

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29.07.11

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Die Oper gehört uns!

Noch immer weht auf dem Giebel des Nationaltheaters die goldene Fahne mit der Aufschrift „Die Oper gehört uns!“ Im Rahmen der Opernhausbesetzung am 28. Juni wurde sie gehisst – und wird noch bis zum Ende der Festspiele hängen. Zeit, noch einmal die schönsten Bilder von diesem durchaus fulminant zu nennenden Festspielauftakt Revue passieren zu lassen. Und ein Video gibt’s auch. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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13.07.11

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Zehn Pfund Freiheit vom Wild

Young Horses Lounge hieß ein dreiteiliges Jugendprojekt, das in dieser Saison in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsballett und dem Bayerischen Staatsschauspiel im Marstall aufgeführt wurde. In jedem der drei Teile lag der Schwerpunkt auf einer anderen der darstellenden Künste, und nach Schauspiel und Tanz war Anfang Juli das Musiktheater an der Reihe. Unter dem Titel Zehn Pfund Freiheit vom Wild zeigten 15 Jugendliche und junge Erwachsene ihre Vorstellungen von Freiheit. Einer der Teilnehmer erzählt. Mehr…

Von Markus Strobl

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11.07.11

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„Oper für alle“ zwischen Regenschirm und Sonnencreme

Als bei den Münchner Opernfestspielen am vergangenen Wochenende “Oper für alle” auf dem Spielplan stand, waren diejenigen Besucher gut beraten, die sich sowohl auf Sonne als auch auf Regen eingestellt hatten. Unsere beiden Autorinnen, die beide Abende auch auf Facebook und Twitter begleitet haben, schildern die Live-Übertragung von “Fidelio” und das Konzert auf dem Max-Joseph-Platz aus ihrer Perspektive. Mehr…

Von Gerda Naumann und Saskia Peters

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9.07.11

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Essengehen mit Hermann Nitsch

Frank Gassner, Assistent und Videodesigner bei „Saint François d’Assise“, beschreibt in seinem letzten Beitrag für unser Blog, wie er mit Hermann Nitsch die Zeit außerhalb der Bayerischen Staatsoper verbrachte. Ein sehr persönlicher Führer durch die Münchner Restaurantlandschaft. Mehr…

Von Frank Gassner

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1.07.11

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Die Leinwand

Am heutigen 1. Juli feiert Olivier Messiaens monumentale Oper Saint François d’Assise in der szenischen Konzeption von Hermann Nitsch ihre Festspielpremiere. Beherrschendes Element der Bühne ist eine 12 Meter hohe Leinwand, die mit Projektionen bespielt wird. Frank Gassner, der die Videos in Zusammenarbeit mit Hermann Nitsch entworfen hat, berichtet. Mehr…

Von Frank Gassner

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26.06.11

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Kent Nagano zu den Sparplänen in den Niederlanden

Am Montag, den 27. Juni, soll das niederländische Parlament die von der Regierung geplanten drastischen Etatkürzungen im Kultursektor verabschieden. Kent Nagano, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, und Schlagwerker Michael Kaszas über ihre Solidarität mit den betroffenen niederländischen Kollegen und die Notwendigkeit einer öffentlich geförderten Kultur. Mehr…

Von Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper

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21.06.11

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Erkennt uns der Hund noch?

Die Vorbereitungen zu unserer zehnten UniCredit Festspiel-Nacht am kommenden Samstag gehen in den Endspurt. Rund 250 Künstler werden am kommenden Samstag auftreten und bieten auf 13 Bühnen Highlights aus Konzert, Lied und Literatur. Klar, dass sich so ein Mammut-Programm nicht von allein organisiert… Mehr…

Von Das UniCredit Festspiel-Nacht Team

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20.06.11

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Warum wir uns selbst besetzen lassen

Am 28. Juni wird’s wild. die urbanauten, berühmt-berüchtigte Erforscher des Münchner Stadtraums, erobern das Nationaltheater – und lassen dabei die alte Kunstform Oper mit einem aus dem Schaum der Virtualität geborenen Happening kollidieren. Wird das zusammengehen? Oder explodieren? Wir werden sehen. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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14.06.11

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Schütten, schmieren, wischen

Einer der Höhepunkte in Hermann Nitschs Inszenierung von „Saint François d’Assise“ ist eine Malaktion im letzten Akt der Oper. Vergangenen Donnerstag probten die Akteure in unseren Poinger Werkstätten unter Anleitung des Aktionskünstlers dafür. Video, Bildergalerie und ein neuer Text von Frank Gassner geben Aufschluss über diesen Teil der Probenarbeit. Mehr…

Von Frank Gassner

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10.06.11

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Fundstücke (10)

Chaos, Durcheinander und Verwirrung? Jeder steckt da mal drin. Wichtig ist nur die richtige Vorgehensweise bei der Ordnung der Unordnung. Unsere Poinger Werkstätten zeigen wie das geht. Mehr…

Von Laura Mittelstädt

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7.06.11

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„Hunderln, so klein und schon zimmerrein.“

Mit der Wiederaufnahme von Strauss’ „Rosenkavalier“ kommen auch die Hunde wieder: Im ersten Akt, beim Lever der Marschallin, tritt neben Bittstellern, Intriganten und Bediensteten auch ein Tierhändler auf und offeriert seine „Hunderln, so klein und schon zimmerrein.“ Wir haben mit dem auch außerhalb des Nationaltheaters ausgesprochen tierfreundlichen Sänger Dean Power gesprochen. Mehr…

Von Heidrun Patzak

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3.06.11

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„Saint François d’Assise“: was bis hierher geschah

Olivier Messiaen trifft Hermann Nitsch: Bei der diesjährigen Festspielpremiere von Messiaens Saint François d’Assise am 1. Juli zeichnet mit Hermann Nitsch der wichtigste Vertreter des Wiener Aktionismus für die Inszenierung verantwortlich. Sein Mitarbeiter Frank Gassner hat die Erarbeitung des Regiekonzepts, des Bühnenbilds und die bisherigen Proben hautnah begleitet und berichtet nun davon. Mehr…

Von Frank Gassner

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1.06.11

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die urbanauten gehen in die Oper

die urbanauten und die Bayerische Staatsoper, das sind zwei Institutionen, die man normalerweise wohl eher nicht zusammenbringen würde: die urbanauten haben 2001 als Debattierclub für öffentliche Räume und Stadtentwicklung begonnen. Mittlerweile kennt man sie auch durch Experimente und Exkursionen im und in den öffentlichen Raum. Kürzlich waren wir gemeinsam mit ihnen auf einem Streifzug durch das Nationaltheater, auf der Suche nach kuriosen Orten, die davor wohl sogar nur die wenigsten der Mitarbeiter gesehen haben dürften. Was sich daraus entwickelt hat, erzählen wir demnächst. Aber machen Sie sich auf was gefasst! Mehr…

Von Die urbanauten

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29.05.11

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Anders als bei Disney

Jeder kennt die Geschichte von der kleinen Meerjungfrau, der Nymphe, Wassernixe, Rusalka, Arielle (oder wie auch immer sie in der Tradition genannt wurde). Gerade steht Martin Kušejs Inszenierung von Dvořáks Rusalka wieder auf dem Spielplan der Bayerischen Staatsoper. In ihrem Beitrag denkt Maria März über Happy Ends und offene Fragen, das Tanzen mit toten Rehen, Wasser und Wahn nach. Mehr…

Von Maria März

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24.05.11

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Schönen Gruß von Joseph Calleja!

Ach ja: Wir sollten Ihnen noch einen schönen Gruß bestellen, und zwar von Joseph Calleja. Der Tenor singt heute Abend zum letzten Mal in dieser Aufführungsserie den Rodolfo in Puccinis La bohème – und es scheint, als würde ihm dieses München-Gastspiel wieder Spaß machen. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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19.05.11

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Pfiadi, Albarella!

Abschied zu nehmen ist ja nie besonders schön. Heute aber sind wir wirklich ziemlich wehmütig: Mit einer kleinen Überraschungsparty verabschieden wir heute Abend unsere Kollegin Ingeborg „Albarella“ Alberer, die über 39 Jahre lang im Kartenvorverkauf der Bayerischen Staatsoper gearbeitet hat. Wir sagen also „Pfiadi, Albarella!“ und freuen uns schon jetzt auf viele, viele Wiedersehen mit ihr! Mehr…

Von Anna Kleeblatt

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12.05.11

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Apropos Jahresvorschau...

Letzte Woche haben wir an dieser Stelle gelernt, dass unsere Jahresvorschau offenbar fähig ist, Photosynthese zu betreiben: In einem Exemplar hatten wir nämlich eine Hyazinthe gefunden. Dass auch das Cover der Jahresvorschau zaubern kann, zeigen uns die Jungs vom Bureau Mirko Borsche in diesem Video: Sie haben einfach mal eine Kiste davon in der Sonne ausgepackt. Mehr…

Von Bureau Mirko Borsche

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5.05.11

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Fundstücke (9)

Der Frühling an der Bayerischen Staatsoper: Die Zeit der neuen Jahresvorschauen! Die Programmvorschau für 2011/12 ist eine Sonnenanbeterin. Legt man sie auf die Fensterbank, passieren ganz wunderbare Dinge. Doch damit nicht genug. Offenbar kann unsere Photochromlackierung sogar eine Photosynthese erzeugen – das hat selbst uns überrascht! Mehr…

Von Laura Schieferle

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29.04.11

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„Yes, I will!“

Und? Waren Sie auch so gerührt wie wir? Die heutige royale Hochzeit zwischen Kate Middleton und Prinz William wollten natürlich auch wir nicht verpassen. Und so haben ein paar Mitarbeiter der Staatsoper (vor allem aber Mitarbeiterinnen) ihre Mittagspause etwas nach vorne verlegt und die Live-Übertragung aus der Westminster Abbey angeschaut. Unsere Wertung: Schöner hätten wir’s auch nicht inszenieren können! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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2.04.11

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April, April!

Alle erwartungsfrohen Operettenfreunde müssen wir nun doch enttäuschen: Nein, es wird als Eröffnungspremiere 2011/12 nicht Ralph Benatzkys Im weißen Rößl geben. Die gestern auf unserer Startseite angekündigte Aufführung war nichts weiter als – genau: ein Aprilscherz. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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25.03.11

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Ich glaub, ich steh im Wald

Ist etwa schon wieder Weihnachten? Betritt man derzeit das Cuvilliés-Theater über die Bühnenpforte, ist man sofort von intensivem Tannenduft umhüllt. Das kommt nicht von ungefähr: Auf der Bühne selbst hängt ein gutes Dutzend Tannenbäume, die der Schauplatz von Stewart Laings Inszenierung von Joseph Haydns „La fedeltà premiata“ sind. Und man könnte fast meinen, man stünde im Wald, wäre da nicht der Schnürboden statt des Himmels über einem. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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17.03.11

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Wir im „Callie“

Sicherlich haben auch Sie schon mal mit dem einen oder der anderen von ihnen gesprochen: Unsere Mitarbeiter im Callcenter sind werktäglich von 10 bis 19 Uhr an den Telefonen beschäftigt, verkaufen Karten, beantworten unermüdlich Fragen und beraten. Unsere Mitarbeiterin Dorothée Streubel erzählt in diesem Beitrag von ihrem Alltag im „Callie“. Mehr…

Von Dorothée Streubel

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11.03.11

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Vincent Boussard probt Bellinis „I Capuleti e i Montecchi“

Am 27. März feiert Vincenzo Bellinis I Capuleti e i Montecchi Premiere im Nationaltheater – und ist damit zum ersten Mal seit der Münchner Erstaufführung im Jahr 1834 wieder an der Bayerischen Staatsoper zu sehen. Unser Fotograf Wilfried hat die Proben unter der Leitung von Regisseur Vincent Boussard dokumentiert und gibt hier einen ersten Eindruck von dieser Neupoduktion. Mehr…

Von Wilfried Hösl

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8.03.11

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Führungen zu Fasching

Das ist Andreas Friese. Er ist Guide an der Bayerischen Staatsoper und führt regelmäßig Gruppen durch das Nationaltheater – normalerweise jedoch nicht so aufwändig geschminkt und gekleidet wie heute. Zu Fasching jedoch gibt es bei den Führungen etwas mehr Klamauk als sonst… Mehr…

Von Christiane Mierke

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3.03.11

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Applaus! Applaus! Applaus!

Ein unumstößliches Ritual: Am Ende jeder Opernvorstellung wird geklatscht, manchmal auch gebuht – man kennt das ja. Dass die Applausordnung der Künstler jedoch (wie auch der vorangegangene Abend) einer ausgefeilten Dramaturgie folgt, nimmt kaum ein Zuschauer wahr. Anna Brunnlechner, Spielleiterin an der Bayerischen Staatsoper, erklärt, was dahinter steckt. Mehr…

Von Anna Brunnlechner

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24.02.11

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A painter's eye

Das Licht auf der Bühne – für viele Theatergänger eine Selbstverständlichkeit. Wieviel Aufwand, technisches Know-how und kreatives Denken jedoch dahinter steckt, erklärt uns in diesem englischsprachigen Beitrag Karolina Gębska, die Assistentin der Lichtdesignerin Jacqueline Sobiszewski. Mehr…

Von Karolina Gębska

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22.02.11

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Herr Conners und seine drei Verwandlungen

Maurice Ravels L’Enfant et les sortilèges ist für die Kostümabteilung der helle Wahnsinn: Viele der Darsteller spielen Doppel- und Dreifachrollen, sind nacheinander Mutter, Teetasse und Libelle, Katze und Eichhörnchen – oder wie der Tenor Kevin Conners zunächst Teekanne, dann ein altes Männchen und schließlich ein Laubfrosch. Sophia Dreyer aus der Kostümabteilung erklärt uns in diesem Beitrag, wie die Kostüme für die Aufführung entstanden sind und wie das alles auf der Bühne funktioniert. Mehr…

Von Sophia Dreyer

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16.02.11

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Vaterbilder

Am vergangenen Montag hatte die Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper das Vorderhaus des Nationaltheaters wieder für sich reserviert: Bei einer neuen Unmöglichen Enzyklopädie extra drehte sich alles um das Thema “Väter”. Unser Hausfotograf Wilfried Hösl hat den Abend dokumentiert, hier gibt’s nun seine schönsten Bilder nun zu sehen. Mehr…

Von Wilfried Hösl

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9.02.11

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Fundstücke (7)

Klar: Auch wenn sich hier immer alles nur um das Eine dreht (die Oper nämlich), spielen auch Zahlen eine Rolle. Ob Budgetplanung, technische Konstruktion oder Auslastungszahlen – in jeder Abteilung des Hauses wird gerechnet. Dass wir jedoch anderthalb Meter große Ziffern auf einem Wagen stapeln, kommt eher selten vor. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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2.02.11

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Schatzsuche, Finderglück – und wie findet man’s eigentlich?

In den ersten beiden Folgen unserer kleinen Serie über die Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek haben wir bereits erfahren, wie das Notenmaterial vom Nationaltheater in die Bibliothek kommt und dann Ordnung in dieses Chaos gebracht wird. Jetzt geht’s darum, wie das Material katalogisiert wird, damit man es wieder finden kann – zum Beispiel das Erfolgsstück „Das Donauweibchen“. Mehr…

Von Sabine Kurth

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28.01.11

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Wie man das Publikum porträtiert

Theater lebt erst durch seine Zuschauer. Doch was eigentlich ist DAS Publikum? Marieke Schröder, Redakteurin und Filmproduzentin, will diesem Phänomen auf den Grund gehen. An der Bayerischen Staatsoper spüren sie und ihr Team im Auftrag von BR, SWR und WRD vier Tage lang der Frage nach, was es mit dem Phänomen Publikum auf sich hat. Natürlich mit der Unterstützung des Pressebüros – ein Bericht. Mehr…

Von Annette Baumann

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26.01.11

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„Was!? Ein Duschraum? Für den...?!“

Vor ein paar Wochen haben wir hier ein Buch mit Opernanekdoten vorgestellt. Einige Leser waren davon so begeistert, dass sie selbst ihre Geschichten und Gedichte geschickt haben. Vielen Dank für soviel erlebte Operngeschichte! Hier wollen wir einen kleinen Beitrag unseres Übersetzers Donald Arthur veröffentlichen, der von der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg an der Bayerischen Staatsoper erzählt – und von einem leicht erregbaren Hans Knappertsbusch. Mehr…

Von Donald Arthur

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21.01.11

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„Humanitäres Durchstehen“

Am morgigen Samstag findet der Erstverkauf für die Opernfestspiele 2011 statt, und traditionell beginnt der Run auf die heißbegehrten Karten der günstigeren Kategorien sehr früh. Dieses Jahr wurden bereits am vergangenen Dienstag vereinzelte Opernfans in der Umgebung der Tageskasse gesichtet, die sich für Karten anstellten. Eine Liste der Ansteher wird seit Mittwochmorgen um 5 Uhr früh geführt – organisiert von ihnen selbst. Die Staatsoper vergibt erst am Samstagmorgen die Nummern, folgt dabei aber natürlich dem System der Ansteher. Wir haben mal auf den Marstallplatz geschaut und ein paar der treuen Opernfans porträtiert. Mehr…

Von Wiebke Schuster

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4.01.11

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Der blöde Tenor

Opern-Anekdoten haben schon so manchen Abend unter Sängern, Opernfreunden oder -mitarbeitern aufgeheitert. Doch was geschieht, wenn sich zwei Autoren aufmachen und diese kleinen Lästereien zwischen zwei Buchdeckel packen? Wir haben in das vor kurzem erschienene Buch Immer bekommt der blöde Tenor die Dame reingeblättert. Natürlich nicht nur wegen des ausnehmend schönen Covers, das eine Szene aus der Münchner Inszenierung von L’elisir d’amore zeigt. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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29.12.10

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Musik von oben

Beethovens Fidelio in der Neuinszenierung von Calixto Bieito: Kurz vor dem jubilierenden Finale des zweiten Akts schweben drei Käfige vom Schnürboden des Nationaltheaters. Darin ein Streichquartett, das Beethovens “Heiligen Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit” aus seinem Opus 132 intoniert – ein zerbrechliches Stück Musik, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Felix Gargerle, erster Geiger des Odeon Quartetts, beschreibt hier, welche Schwierigkeiten und Glücksmomente dieser Auftritt mit sich bringt. Mehr…

Von Felix Gargerle

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27.12.10

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„Wir geben Ihrer Agentur Bescheid.“

Wie ist das eigentlich, wenn man an der Bayerischen Staatsoper auftreten möchte? Etwa alle zwei Monate findet im Nationaltheater ein Vorsingen statt, zu dem Sänger aus aller Welt eingeladen werden – und unsere Praktikantinnen und Praktikanten begleiten die Sänger in der Zeit, in der sie im Haus sind. Dorothée Streubel beschreibt hier, wie es ist, jemanden zu betreuen, der gleich in einem Haus mit 2.100 Plätzen auftritt. Und zwar vor genau drei Zuhörern. Mehr…

Von Dorothée Streubel

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24.12.10

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Der Adventskalender zum Raten

Adventskalender gibt es viele. Solche mit Schokolade drin und solche, in denen Bildchen sind. Wir haben da etwas ganz anders für Sie: Stellen Sie hier im Blog täglich Ihr Wissen über das Nationaltheater, über Oper und Ballett unter Beweis! Bis zum 24. Dezember stellen wir Ihnen täglich eine Frage aus den unterschiedlichsten Bereichen. Und am Ende ergibt sich daraus das Zitat aus einer Oper! Zu gewinnen gibt es natürlich auch was… Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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17.12.10

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Fundstücke (6)

Heute Morgen auf dem Weg ins Büro entdeckt: Nicht nur bei uns, nein, auch bei einer Bäckereikette am Marienplatz ist Fidelio ausverkauft. Mehr…

Von Simone Theilacker

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10.12.10

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Kinder und Tiere auf der Bühne? Aber ja!

Kinder sind unbestechliche Zuschauer, Regisseure, Dramaturgen. Ihnen fällt sogar auf, dass die Requisitenmilchpackung sauer werden könnte, wenn man sie nicht in den Kühlschrank stellt. Über seine Arbeit mit dem Kinderchor der Bayerischen Staatsoper schreibt hier der Regisseur Andreas Lutzenberger, der mit Nepomuks Nacht nach Henry Purcells The Fairy Queen die erste Kinderoper an der Bayerischen Staatsoper inszeniert. Mehr…

Von Andreas Lutzenberger

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3.12.10

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Calixto Bieito probt „Fidelio“

Bühnenklavierprobe zu Beethovens Fidelio am 3. Dezember: Es sind noch zweieinhalb Wochen bis zur Premiere, und zum dritten Mal wird heute auf der Bühne des Nationaltheaters probiert. Bisher haben Regisseur Calixto Bieito, sein Team und die Sänger der Neuproduktion im Rennertsaal des Probengebäudes gearbeitet – in einem provisorischen Bühnenbild. Unser Fotograf Wilfried Hösl hat die Atmosphäre der heutigen Probe eingefangen. Mehr…

Von Wilfried Hösl

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18.11.10

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Kisten und Inventare

Teil 2 unserer Serie über die Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek: Nachdem wir vor kurzem bereits erfahren haben, wie das Notenmaterial der Bayerischen Staatsoper in die Staatsbibliothek kommt, geht es nun darum, Ordnung in das Chaos zu bekommen. Mehr…

Von Sabine Kurth

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12.11.10

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Fundstücke (5)

Gerade haben die Proben zur Premiere von Ludwig van Beethovens Fidelio begonnen. Die musikalische Leitung bei dieser Neuproduktion hat Daniele Gatti, der Direktor des Orchestre National de France sowie Chef des Opernhauses Zürich. Im Netz haben wir einen geringfügig jüngeren, aber offenbar ebenso leidenschaftlichen Beethoven-Interpreten gefunden, den wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen möchten. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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11.11.10

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Was heißt frei sein?

Leoš Janáčeks Jenůfa ist die Geschichte einer jungen Frau auf der Suche nach ihrer persönlichen Freiheit inmitten einer repressiven Gesellschaft. Eine Schülergruppe hat Anfang November eine Vorstellung der Oper besucht und sich im Anschluss Gedanken gemacht: über Freiheit und Unfreiheit, über die Figuren der Oper und darüber, dass die Küsterin vielleicht einfach mal entspannen sollte. Mehr…

Von Ruth Geiersberger

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3.11.10

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Sixpack und Brautschleier: Statisten bei „Rusalka“

Als neulich zum ersten Mal dutzende, blutverschmierte Brautkleider bei der Textilreinigung angeliefert wurden, zeigte man sich gelassen. „Das sind wir von der Staatsoper gewohnt“, sagte eine Mitarbeiterin. In unserer Fotogalerie zeigen wir, wie die Kostüme von der Statisterie dreckig gemacht werden. Mehr…

Von Franz-Xaver Hausmann

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25.10.10

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Martin Kušej probt „Rusalka“

Am vergangenen Samstag feierte Antonín Dvořáks Rusalka Premiere im Nationaltheater. Davor lagen für das Regieteam eine Konzeptionsszeit von etwa zwei Jahren und anderthalb Monate Proben. Drei Wochen lang hat ein Filmteam um Regisseur Christian Cull den Theatermacher Martin Kušej bei der Erarbeitung der Oper begleitet. Bei Proben und im persönlichen Gespräch ist so ein eindrucksvolles Porträt des österreichischen Regisseurs entstanden – hier schon einmal ein kleiner Einblick! Mehr…

Von Christian Cull

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18.10.10

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Medea Reloaded – oder: Warum es den Kindsmord brauchte

Kaum ein Mythos um eine Frau ist so sehr von Gewalt geprägt wie derjenige um Medea. In der Opernversion von Giovanni Simone Mayr steht er als Medea in Corinto im Nationaltheater auf der Bühne, inszeniert von Hans Neuenfels. Unsere Autorin Maria März geht dem vielgesichtigen Mythos noch einmal auf die Spur und fragt, was uns in der Figur der Medea an Emotionen zwischen Dämonisierung, Abscheu, aber auch Mitgefühl begegnet. Mehr…

Von Maria März

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14.10.10

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Farewell, Dame Joan!

Joan Sutherland ist am 10. Oktober verstorben, und mit ihr hat die Opernwelt eine der ganz großen Sopranistinnen des 20. Jahrhunderts verloren. Auf der Facebook-Seite der Bayerischen Staatsoper tauchte nun die Frage auf: War die Sängerin jemals im Nationaltheater zu Gast? Was einfach zu beantworten scheint, nimmt dann meist jedoch mehr Zeit in Anspruch als man denkt. Und führt zu einer spannenden Reise in die Vergangenheit des Hauses! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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12.10.10

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Phoenix aus der Asche: Die Opern-Bibliothek wandert in die Bayerische Staats-bibliothek

Was kaum jemand bei seinem Besuch im Nationaltheater bedenkt: Ohne Notenmaterial, Regie- und Inspizientenbücher könnte keine Opern- oder Ballettaufführung jemals über die Bühne gehen. Die Bibliothek der Bayerischen Staatsoper sammelt und verwaltet dieses Material. Doch was, wenn ein Stück abgespielt ist und die Noten nicht mehr gebraucht werden? Seit dem 18. Jahrhundert bereits wandert dieses Material in die Bayerische Staatsbibliothek, wo sich im Laufe der Zeit wahre historische Schätze angesammelt haben. In einer losen Folge von Beiträgen stellen Mitarbeiter der dortigen Musiksammlung ihre Arbeit vor. Mehr…

Von Sabine Kurth

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5.10.10

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Neulich auf der Probe...

…ist dieses Foto entstanden. Von der Seitenbühne aus sehen wir Krístīne Opolaís, die Sängerin der Titelpartie in Antonín Dvořáks Rusalka. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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31.07.10

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Auf Wiedersehen, liebe Leser! Bis September!

Die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsoper sind urlaubsreif und verabschieden sich nach dieser Spielzeit in die Ferien. Auch die Internetredaktion ist ein bisschen müde, und so sind jetzt erst einmal ein paar blogfreie Wochen angesagt. Im September sind wir dann gut erholt und frisch inspiriert wieder da. Pünktlich zur Europa-Tournee des Staatsorchesters! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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29.07.10

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Der Operator ist wieder da!

Bier und Oper – wie geht das zusammen? In München natürlich perfekt, vor allem an der Bayerischen Staatsoper: 1963 wurde eigens zur Wiedereröffnung des Nationaltheaters ein Starkbier, der Operator, in der Schlossbrauerei Odelzhausen gebraut, und das wird es bis heute. Seit den Opernfestspielen 2010 ist der Operator endlich wieder an den Ort seiner Bestimmung zurückgekehrt: Ab sofort ist das hauseigene Bier der Staatsoper auch im Nationaltheater zu kaufen! Wir haben uns zu einem Ausflug nach Odelzhausen aufgemacht und geschaut, wie der Operator hergestellt wird. Mehr…

Von Simone Theilacker

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21.07.10

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100 Tage!

Wir feiern ein kleines Jubiläum: Fast 100 Tage sind wir nun mit unserem Blog online! Zeit, ein bisschen Bilanz zu ziehen und Sie nach Ihrer Meinung zu fragen. Wie fanden Sie das, was wir bisher gemacht haben? Welche Themen wünschen Sie sich für die kommende Saison? Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Zur Belohnung gibt’s zwei Karten für das Konzert Angela Denoke und Band am kommenden Sonntag zu gewinnen! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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20.07.10

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Fundstücke (4)

Im Grunde handelt es sich bei diesem Foto ja um gar kein „Fundstück“. Auch, wenn es aussieht, als hätten wir dieses Bild aus unserem Archiv gefischt, ist es neuesten Datums. Wer nämlich etwas genauer hinschaut, erkennt darauf Diana Damrau und Steven Humes. Und zwar in welcher Oper? Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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19.07.10

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Dürfen wir vorstellen? Das ist Paula.

Mit der Premiere von Richard Strauss’ Die schweigsame Frau ist das letzte der acht Plakatmotive dieser Spielzeit erschienen. Ganz München kennt mittlerweile die 22-Jährige, die darauf zu sehen ist, und ihre vielen Gesichter. In dieser Spielzeit hingen die Plakate der Bayerischen Staatsoper mit Motiven des Amsterdamer Fotografen Hendrik Kerstens in der ganzen Stadt. Die Frau, die von den Plakaten blickt, ist immer dieselbe: Paula Kerstens, seine Tochter. Nun, zum Abschluss der Plakatserie, haben wir mit beiden gesprochen. Mehr…

Von Yvonne Gebauer und Anne Urbauer

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12.07.10

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Menschen bei Oper für alle

Die Alternative zum Fußball-WM-Spiel um den dritten Platz: Oper für alle auf dem Max-Joseph-Platz mit Puccinis Tosca! Rund 11.000 Menschen hatten sich am Samstag getroffen, um gemeinsam die Live-Übertragung aus der Bayerischen Staatsoper zu verfolgen. Und das garantiert Vuvuzela-frei! Im Olympiastadion waren’s zum Fußballgucken dann auch nur 2.500. Wir sind ein wenig über den Platz gelaufen und haben geschaut, wer so da ist. Mehr…

Von Lisa Golczyk

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18.06.10

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Die WM in der Staatsoper

Und? Haben Sie die Niederlage der deutschen Elf verkraftet? Lassen Sie sich gesagt sein: Zusammen mit netten Kollegen und der richtigen Verpflegung verdaut man solche Schlappen gleich viel besser. Glücklicherweise sind wir da fein raus: Im Mitarbeiterrestaurant des Staatsschauspiels und der Staatsoper kann man alle WM-Spiele sehen. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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8.06.10

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Ballons vor der Oper

Der tägliche Weg zur Arbeit birgt manchmal eben doch noch Überraschungen: Wer heute morgen vor dem Nationaltheater über den Max-Joseph-Platz gelaufen ist, sah ein Meer roter Luftballons – die dann heute Mittag auf Kommando platzten. Wilfried Hösl hat diese flüchtige Aktion für uns festgehalten. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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4.06.10

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Fundstücke (3)

Auch Mitarbeiter des Hauses sind, soweit nicht unmittelbar an einer Produktion beteiligt, immer sehr gespannt darauf, was auf den Proben vor sich geht. Manchmal bekommt man dann aber doch ein wenig mit – und rätselt. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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26.05.10

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„Vivremo insiem e morremo insiem!“ – „Gemeinsam leben und gemeinsam sterben!“

Am vergangenen Dienstag wurde das Vorderhaus im Nationaltheater zum Ort der Sympathie, Vertrautheit und Zuneigung. In der Unmöglichen Enzyklopädie extra drehte sich fast vier Stunden lang alles um glückliche und glücklose, gelingende und scheiternde Freundschaften. Unser Fotograf Wilfried Hösl hat diesen fabelhaften Abend dokumentiert, und das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Mehr…

Von Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper

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20.05.10

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Freunde für's Leben!

Am kommenden Dienstag wird das Nationaltheater zum Hort der Freundschaft: In der Unmöglichen Enzyklopädie extra dreht sich alles um Freunde – in der Oper, in der Literatur oder im wirklichen Leben. Konzipiert wurde dieser Abend von der Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper, die hier ihre Freunde für’s Leben vorstellt: nämlich die Lieblingsbücher und einen Film zum Thema. Wir sind dann mit diesen Tipps durchs Haus gelaufen und haben sie an den verschiedenen Spielorten der „Enzyklopädie“ fotografiert. Mehr…

Von Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper

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14.05.10

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„Ich liebe Adina so sehr wie 10 heiße Sonnen.“

Dass die Gattung Oper allgemeingültige, ja im höchsten Maß existentielle Themen behandelt, ist bekannt. Wir haben in den vergangenen Wochen eine Schülergruppe auf Donizettis L’elisir d’amore angesetzt. Herausgekommen ist dabei eine ganze Reihe von überraschenden, rührenden und witzigen Liebesgeständnissen, die die Lebendigkeit der Oper auf’s Schönste beweisen. Mehr…

Von Ursula Gessat

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29.04.10

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Fundstücke (1)

Gestern Abend im Sperrgeschoss der U-Bahnstation Universität entdeckt: Ein unbekannter Künstler gesteht jemandem seine Liebe und interpretiert das Plakatmotiv zu „Dialogues des Carmélites“ von Hendrik Kerstens neu. So nehmen sich Vandalismus und Fotokunst an der Hand und gehen eine wunderbare Symbiose ein! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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27.04.10

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Wozzeck unter Wasser

Dreimal stand Andreas Kriegenburgs Inszenierung von Bergs Wozzeck in den vergangenen Wochen wieder auf dem Spielplan. Was viele Zuschauer bei dieser Aufführung am meisten fasziniert: die knöcheltief mit Wasser geflutete Bühne. Unser technischer Direktor erklärt, wie das funktioniert. Mehr…

Von Ralf Wrobel

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23.04.10

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Wirklich, Blanche? - Man hätte sie gern gesprochen, die Hauptfigur der „Dialogues des Carmélites“.

Heute Abend steht Francis Poulencs Oper zum letzten Mal in dieser Serie auf dem Spielplan. Unsere Autorin Maria März hat sich Gedanken über die Hauptfigur Blanche, ihre Ängste und ihr Martyrium gemacht. Mehr…

Von Maria März

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22.04.10

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Durch den Bühneneingang ins Nationaltheater

Herzlich willkommen im Weblog der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsballetts! Ab sofort möchten wir an dieser Stelle unsere Begeisterung und unsere Leidenschaft für das Musiktheater mit Ihnen teilen. Und zwar, indem wir Ihnen von unserer Arbeit erzählen. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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