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19.05.13

Wagners „Ring“ – von der Uraufführung bis heute

Nicht nur wegen der Uraufführung von „Rheingold“ und „Walküre“ am hiesigen Königlichen Hof- und Nationaltheater: München war und ist eines der wichtigsten Zentren der Wagner-Rezeption. „Von der Welt Anfang und Ende“ hat das Deutsche Theatermuseum nun seine Ausstellung über die Inszenierungsgeschichte des „Ring des Nibelungen“ in München betitelt, die dort anlässlich des 200. Geburtstags des Komponisten bis zum 20. Oktober 2013 zu sehen ist. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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15.02.13

Fundstücke (18)

Kurz nach dem 130. Todestag Richard Wagners haben wir im Umgang des Orchestergrabens eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Lagert die Urne des Komponisten etwa in einem Sicherungskasten der Bayerischen Staatsoper? In Richtung Bayreuth können wir jedenfalls Entwarnung geben: Nein, die sterblichen Überreste des „Meisters“ liegen natürlich immer noch friedlich im Garten der Villa Wahnfried. Diesen kleinen Spaß eines Kollegen wollen wir den geneigten Wagnerianern unter Ihnen dennoch nicht vorenthalten. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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25.01.13

Fundstücke (17)

Offensichtlich gehören das Werk Richard Wagners und herzhaftes Essen einfach zusammen. Als es kürzlich Blut- und Leberwurst in der Kantine gab, entstand dieses kleine Stillleben. Mehr…

Von Olaf A. Schmitt

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23.01.13

Die Ringe des Nibelungen

Er verleiht seinem Träger maßlose Macht, verwandelt Menschen, Riesen, Nibelungen und Götter in gierige Monster – und fordert volle 16 Opernstunden, um schließlich doch wieder dort zu landen, wo er herstammt: Wagners Ring. Wir haben der Kostümabteilung mal einen Besuch abgestattet um dieses Schmuckstück etwas genauer anzuschauen. Wichtigste Erkenntnis: Es gibt an der Bayerischen Staatsoper nicht den Ring des Nibelungen. Es gibt nur die Ringe; und zwar eine ganze Handvoll. Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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31.07.12

Wagner sehen und sterben

Ein halbes Jahr lang standen Richard Wagner und sein „Ring des Nibelungen“ im Zentrum des Geschehens der Bayerischen Staatsoper. Nun, zum Ende der Münchner Opernfestspiele und zum Beginn der Theaterferien, wollen wir uns noch dem eigentlichen Protagonisten jedes Opernabends widmen – den Zuschauern. Der Berliner Lesebühnenautor Paul Bokowski hat für unser Blog eine Geschichte über Wagner und sein Publikum geschrieben – und dabei nur ein klein wenig übertrieben. Mehr…

Von Paul Bokowski

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16.07.12

Oper für 166.500!

Trotz des nicht durchgehend optimalen Wetters – das vergangene „Oper für alle“-Wochenende war wieder eines der großen Highlights der diesjährigen Münchner Opernfestspiele. Über 8.500 Zuschauer waren beim Konzert und der Übertragung von „Götterdämmerung“ vor Ort, dazu schauten noch über 160.000 Menschen aus der ganzen Welt unseren Live-Stream. In unserer Fotogalerie gibt’s einen kleinen Rückblick auf das diesjährige „Oper für alle“-Wochenende! Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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1.07.12

REIN GOLD. Ein Bühnenessay (Auszug)

Heute Abend wird Elfriede Jelineks neuer Text Rein Gold im Prinzregententheater vorgestellt. Im Rahmen einer performativen Urlesung wird der gesamte Text auf die Bühne gebracht. In dem folgenden Auszug aus dem “Bühnenessay” erwidert “W” (Wotan, der Wanderer) auf “Bs” (Brünnhildes) ersten Monolog. Mehr…

Von Elfriede Jelinek

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28.06.12

Statt einer Konzeptionsprobe

Elfriede Jelinek hat für die Bayerische Staatsoper einen neuen Text geschrieben. In ihrem Bühnenessay Rein Gold setzt sie sich mit dem “Ring des Nibelungen” auseinander, überschreibt Wagners Text und setzt ihn ins Verhältnis zur Gegenwart. Am kommenden Sonntag wird der Text im Prinzregententheater vorgestellt. Regisseur Nicolas Stemann realisiert diese Urlesung als “große (musik-)theatralische Jam-Session” und beschreibt in einem Brief an alle Beteiligten, wie der Abend aussehen wird. Oder vielmehr: aussehen könnte – denn es gibt keine Proben. Hier eine gekürzte Version des Briefs. Mehr…

Von Nicolas Stemann

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3.06.12

Vorher-Nachher-Bilder

Natürlich: Im Mittelpunkt jeder Opernaufführung steht der singende und agierende Mensch. Wie viel jedoch zu jeder Aufführung Bühnenbild, Licht, Kostüm, Maske und so viele andere Elemente beitragen, wollen wir Ihnen in dieser kleinen Fotogalerie zeigen: Den Bildern aus der Probenphase von Richard Wagners „Siegfried“ haben wir die Aufführungsfotos gegenüber gestellt. Mehr…

Von Wilfried Hösl

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1.06.12

Wagners Hunde

Unser Dramaturgie-Volontär, Benedikt Stampfli, hat ein leichtes Faible für’s Abseitige: Für den Ring-Ordner hat er die verschiedenen Hunde der Familie Wagner recherchiert. Und diese wollen wir auch unseren Bloglesern nicht vorenthalten. Eine Liste von Rüpel, dem ersten namentlich bekannten Hund Wagners, bis zu Freia, Fricka und Froh, den Hunden der Bayreuth-Zeit. Ob das aufschlussreich für das Sehen des Ring ist, müssen Sie selbst entscheiden. Amüsant ist es allemal! Mehr…

Von Benedikt I. Stampfli

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22.03.12

Vielleicht aus Leidenschaft

Ihretwegen geht man nicht in die Oper – aber ohne sie würde doch etwas Wichtiges auf der Bühne fehlen: Die Statistinnen und Statisten der Bayerischen Staatsoper sind wesentlicher Bestandteil vieler Aufführungen. Von zentraler Bedeutung sind sie für Andreas Kriegenburgs Neuinszenierung von Wagners Ring. Eine von ihnen erzählt hier, wie es so ist auf der Bühne. Mehr…

Von Sonja Lernet

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19.03.12

Vor und hinter dem Vorhang

Roter Samt. Davor ein ausverkaufter Zuschauerraum, der nach dem Abklingen des letzten Tones langsam erwacht. Applaus. Auf der Bühne stürmen Menschen umher. Mehr…

Von Melanie Lechmann

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17.02.12

Geschlicker – Geschichten aus dem Bauch der Welt.

Parallel zu den „Ring“-Premieren an der Bayerischen Staatsoper entwickeln die Medienkünstlerin Manuela Hartel und der Komponist Felix Leuschner mit der Website Ring-Motive einen interaktiven Opernzyklus im Netz, ganz frei angelehnt an Wagners Tetralogie. Bereits online ist der erste von vier Teilen „Wagalaweia“. In diesem Text nähert sich Manuela Hartel noch einmal ganz assoziativ den Inhalten dieses ersten Teils. Mehr…

Von Manuela Hartel

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12.02.12

Magie und Handwerk

Magie in Es-Dur, der Urzustand der Welt, das Fließen des Rheins: Viele sphärische Umschreibungen finden sich in der Literatur zu Wagners „Rheingold“-Vorspiel, in dem ein Instrument eine besondere Rolle spielt: Acht Hornisten spielen darin das Natur-Motiv im Kanon, knapp vier Minuten lang, bis die Rheintöchter zu singen anfangen. Wieviel handwerkliches Können, Konzentration und vor allem mentale Ruhe dafür nötig sind, erzählt Christian Loferer, der den ersten Einsatz hat. Mehr…

Von Christian Loferer

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8.02.12

Drei Engel für ... Richie!

Was tun Floßhilde, Woglinde und Wellgunde eigentlich, wenn sie nicht auf der Bühne stehen? Zwischen dem Raub des Rheingolds in der ersten Szene und dem Beweinen seines Verlusts am Ende liegen schließlich fast zwei Stunden. Wir haben die Sängerinnen Okka von der Damerau, Eri Nakamura und Angela Brower in einer der Garderoben beim Spaßmachen erwischt. Mehr…

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20.07.10

Fundstücke (4)

Im Grunde handelt es sich bei diesem Foto ja um gar kein „Fundstück“. Auch, wenn es aussieht, als hätten wir dieses Bild aus unserem Archiv gefischt, ist es neuesten Datums. Wer nämlich etwas genauer hinschaut, erkennt darauf Diana Damrau und Steven Humes. Und zwar in welcher Oper? Mehr…

Von Johannes Lachermeier

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4.05.10

Unterwegs: Das Staatsorchester in Abu Dhabi

Wenn wir mit dem Staatsorchester auf Tour gehen, ist das natürlich immer etwas besonderes. Wenn man allerdings mit einem reinen Wagner-Programm in die Wüste fliegt, und das unter einem Dirigenten, der vor allem für seine Interpretation von Barockmusik bekannt geworden ist, dann wird’s noch spannender. Mehr…

Von Frank Bloedhorn

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